Mittwoch, 17. Februar 2010

Veranstaltungen im Sommersemester 2010



Junior-Ringvorlesung:

Querdenker im Focus / interdisziplinär

Was haben 10 Querdenker aus der Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Kunst gemeinsam und wie denken sie? Wir beleuchten Positionen auf der Basis ihrer Publikationen und schlüpfen in ihre Haut. In der „Junior-Ringvorlesung“ wird ein Perspektivwechsel nicht nur auf geistiger, sondern auch hinsichtlich des Rollentauschs vollzogen. Die Vorlesungen werden von den teilnehmenden Studierenden gehalten, die für den jeweiligen Wissenschaftler authentisch eintreten. Die Ringvorlesung bietet einen Pool interessanter, zeitgenössischer, interdisziplinärer Positionen aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft, gibt Raum für Diskussionen und untersucht spontane Standfestigkeit im Diskurs. Die Veranstaltung findet im Vorfeld des Symposiums „Kunst fördert Wirtschaft“ am 21./22.Nov. 2010 statt, bei dem die hier vorgestellten Wissenschaftler und Künstler original zu hören sind.
Der beste Vortrag wird mit einer Eintrittskarte zum Symposium ausgezeichnet. (sh. www.id-factory.de)

Zeit: Dienstag 16-18 Uhr
Kursbeginn: 20.04.2010
Ort: Hallen Leonhard-Euler-Str. 4
Dozent/in: Prof. Ursula Bertram, Alischa Leutner
Veranstaltungs-Nr.: 160239

Credits über:
Studium Fundamentale
BIWI
Wahlfächer
UAMR Ruhr-Universität Bochum, Optionalbereich

Kunst: Modul B/C/H/I/R/S/Q/M
Modulabschluss B


Fach: Kunst, Kunst und Gestalten
und alle anderen Fächer wie z.B. Maschinenbau, Raumplanung, Elektrotechnik, Informatik, Mathematik, Physik, Chemie, Pädagogik, Wirtschaftswissenschaften, Kulturwissenschaften, Journalistik, Musik, Sport, Reha-Wissenschaften u.a.

Anmeldung: über LSF oder: id-factory.fk16@tu-dortmund.de

Anmeldung Ruhr-Universität Bochum: über VSPL / Optionalbereich



Erfinderwerkstatt
Welches Potential steckt in einer Lupe? Wie erfindet ein Maschinenbauer, ein Künstler, Raumplaner, Germanist oder Mathematiker? Dürfen Wissenschaftler Fantasie haben? Darf ein Künstler wissenschaftlich denken? Wie werden Innovationen produziert? Was passiert wenn ein Mathematiker und eine Raumplanerin die Köpfe zusammenstecken? Und was hat Daniel Düsentrieb damit zu tun? Die interdisziplinäre Kooperation aller Fachbereiche erweitert das Blickfeld und fordert heraus. Sie führt zu neuen Ideen und Innovationskompetenz im eigenen fachlichen und beruflichen Feld. Die IDfactory ist ein Modellprojekt der TU Dortmund und kümmert sich um non-lineares Denken.

Zeit: Dienstag 14-16 Uhr
Kursbeginn: 20.04.2010
Ort: Hallen Leonhard-Euler-Str. 4
Dozent/in: Prof. Ursula Bertram, Alischa Leutner
Veranstaltungs-Nr.: 160238

Credits über:
Studium Fundamentale
BIWI
Wahlfächer
UAMR Ruhr-Universität Bochum, Optionalbereich

Kunst: Modul B/C/H/I/R/S/Q/M
Modulabschluss B/C/H

Fach: Kunst, Kunst und Gestalten
und alle anderen Fächer wie z.B. Maschinenbau, Raumplanung, Elektrotechnik, Informatik, Mathematik, Physik, Chemie, Pädagogik, Wirtschaftswissenschaften, Kulturwissenschaften, Journalistik, Musik, Sport, Reha-Wissenschaften u.a.

Anmeldung: über LSF oder: id-factory.fk16@tu-dortmund.de

Anmeldung Ruhr-Universität Bochum: über VSPL / Optionalbereich

Freitag, 29. Januar 2010

Jan Terhürne gewinnt den Factory-Preis

"Ideen für ein Haus", genau genommen für den Westfalentower, ein Hochhaus, das gerade am Westfalendamm in Dortmund entsteht, sollten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der gleichnamigen Veranstaltung des Seminars für Kunst und Kunstwissenschaften in diesem Wintersemester überlegen. Den besten Einfall hatte Jan Terhürne. Er wurde am Dienstag (26. Januar) vom diesjährigen Kooperationspartner KPE Projektentwicklung GmbH & Co. KG mit dem fünften Preis der [ID]factory ausgezeichnet. Den zweiten Rang teilen sich Annika Hitschler und Jascha Fidorra. Doch nicht nur Ideen von Dortmunder Kunststudenten zeichneten Prof. Metin Tolan, Prorektor für Forschung an der TU Dortmund, und Christian Deharde, Geschäftsführer des Auslobers KPE Projektentwicklung GmbH & Co. KG aus. Auch Vorschläge für die Realisierung von Studierenden anderer Fakultäten wurden ausgezeichnet. Christine Böse, Katrin Eßer, Lisa Karnagel, Nora Kühnen, Alischa Leutner und Lena Schmidt können sich weiterhin Hoffnung machen, dass ihre Arbeiten verwirklicht werden. Die Entwürfe sind noch bis Montag (01. Februar 2010) in den hallen der [ID]factory zu sehen. Drei Monate hatten die Studierenden Zeit, um an ihren Entwürfen zu arbeiten. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stand dabei vor allen Dingen, der Jury ihre Überlegungen zum Ort, seiner Umgebung, der Resistenz von Materialien, der Einhaltung des Budgets und der Standsicherheit bei gleichzeitiger künstlerischer Präsenz überzeugend zu vermitteln. (Text: S. Komander)
Ausgezeichnete Arbeiten

Montag, 28. Dezember 2009

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Erfinderwerkstatt in Schöppingen: Stipendium für Alischa Leutner

Alischa Leutner, Tutorin der [ID]factory, hat ein Stipendium im Künstlerdorf Schöppingen erhalten. Im Rahmen ihrer dortigen künstlerischen Forschung findet eine "Erfinderwerkstatt Schöppingen" statt.
Mehr dazu:
Erfinderwerkstatt Schöppingen